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Hass-Shirts und die Lügenpresse - ein Gastbeitrag von Renate Sandvoß

Scheinbar ist in Deutschland zur Zeit alles möglich, -

Hauptsache, es kommt von links und richtet sich gegen rechts.

Da wundert man sich in Dresden, dass es auf einer Pegida-Veranstaltung, auf der ich Rednerin war, einigen Menschen übel aufstößt, wenn eine verblendete Göre mit einem T-Shirt rumrennt, das mit der Aufschrift versehen ist "Atombomben auf Deutschland. Alles Gute kommt von oben".

Die Polizei mußte erst mit viel Nachdruck unsererseits dazu gebracht werden, überhaupt zu reagieren. Scheinbar kann man die Zerstörung Deutschlands gar nicht mehr abwarten, dass man zu solchen idiotischen Sprüchen greift. Die Trägerin soll eine Abiturientin sein? Naja, dass es mit unserem Bildungsstand rapide bergab geht, wußten wir ja bereits schon lange. Als Zumutung wurde es empfunden, dass das Mädel ihr T-Shirt ausziehen und abgeben mußte. Schließlich hatte sie es erst vor kurzem von der "großartigen" Hip-Hop-Band "Antilopen Gang" erhalten.

Auf die Aussage auf dem T-Shirt angesprochen, entgegneten die Bandmitglieder, dass sie es am liebsten sehen würden, wenn Deutschland mit Atombomben zu einem Baggersee zusammengebombt werden würde. Dann wäre endlich "Ruhe im Karton". Passend zum Thema erschien gerade die neue CD mit dem Titel "Baggersee". Würde mich nicht wundern, wenn die Jungs demnächst Gäste beim   ZDF-Fernsehgarten sind, denn es wird für gewisse Leute wohl Zeit, dass der angepeilte Untergang unserer Heimat etwas beschleunigt wird. Schließlich sind Soros und Konsorten auch nicht mehr die Jüngsten.

Was soll man schon von einem Land erwarten, in dem die Bundeskanzlerin die von Gröhe anläßlich der Wahl 2013 im Siegestaumel dargereichte  Deutschlandflagge mit angewidertem Gesichtsausdruck brüsk zurückweist ? Heimatliebe ist hier nicht erwünscht und Politiker wie z.B. Claudia Roth lassen sich ja lieber auf einer Demo der Grünen vor dem Banner mit den Worten "Deutschland verrecke" pressewirksam ablichten. Wer regt sich da noch über ein solches T-Shirt auf? Zumal die Sächsische Zeitung ja festgestellt hat, dass es Pegidateilnehmer gibt, die in der Nähe der  Antifa mit T-Shirts gesichtet wurden, die die Aufschrift "Anti-Antifa" trugen. Das wäre lt. SZ schließlich genauso schlimm....

Hat der Schreiberling  nicht so viel Verstand, zwischen einem Aufruf zur Vernichtung Deutschlands mit Atombomben und einer Botschaft, dass man die  gewaltbereiten und gewalttätigen Antifa-Trupps ablehnt, zu unterscheiden? Übrigens, scheint der Autor des Artikels in der SZ auch unter einer gewissen Sehschwäche zu leiden, denn er ist der Ansicht, dass die "Mißverständnisse" zwischen Hip-Hop-Band und der Pegida darin bestehen, dass bei Pegida nur alte Männer mitlaufen  und die Bandmitglieder eben jung seien.

Also, nur zur Information: bei uns in Dresden sieht man Familien mit Kindern, junge Mädels und junge Männer, Damen und Herren mittleren und  auch gehobenen Alters. Kurz: es sind alle Schichten und jede Altersgruppe der Bevölkerung vertreten.
Wetten, dass bei den Ermittlungen zu dieser Straftat nichts Relevantes gefunden werden wird? Alles wird im Sande verlaufen. Zu allem Glück hat die junge Dame von der "Antilopen Gang" ein weiteres T-Shirt geschenkt bekommen. Damit wird sie uns ganz sicher  bei der nächsten Pegida-Veranstaltung triumphierend vor der Nase rumtanzen. Heimat, - was ist nur aus Deutschland geworden?

Eure Renate Sandvoß

Foto: Screenshot sz-online.de

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