Aktuelles

Neuigkeiten vom Orga-Team

Aktuelle Zahlen zu Asyl (09/2017)

Der aktuelle Asylgeschäftsbericht für September wurde am 11.10.2017 veröffentlicht. 

Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/aktuelle-zahlen-zu-asyl-september-2017.pdf?__blob=publicationFile

Offenbar ist Asyl ein „Geschäft“, anders lässt sich die Namensgebung des Berichtes, der auf der Seite des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge monatlich veröffentlicht wird, nicht deuten.

Die nackten Zahlen:

Asylanträge von Januar – September 2017: 168.306

Eine Langzeitstatistik ist dabei bemerkenswert: Entwicklung der Asylantragszahlen seit 1953

Von 1953 bis 1989: 0,9 Mio.

Von 1990-2016: 4,4 Mio.   (bis Sept. 2017 rd. 4,56 Mio.)

Diese Statistik sollte noch folgendermaßen ergänzt werden: von insgesamt 5,45 Mio. Asylanträgen, die seit 1953 gestellt wurden, entfallen 2,06 Mio. auf die Regierungszeit Merkels.

37,64% aller Asylanträge aus einer Zeitspanne von 64 Jahren wurden also in den letzten 12 Jahren gestellt.

Eine Fortführung dieser Asylpolitik würde einen exponentiellen Anstieg für die kommenden Jahre bedeuten, den die Gesellschaft wirtschaftlich nicht verkraften kann, denn anders als in den Jahren 1953 – 2005 erfolgt die aktuelle Zuwanderung nicht mehr in den Arbeitsmarkt sondern zum größten Teil in die Sozialsysteme.

Die Haushaltsbelastung beträgt derzeit 50 Mrd. € pro Jahr, um die Zuwanderer zu alimentieren, ca. weitere 50 Mrd. € verschlingt die Verwaltung und die rechtliche Aufarbeitung von Verfahren gegen abgelehnte Asylanträge (ca. 200.000 Verfahren werden für 2017 angenommen).

Geld, das woanders dringend fehlt, mit Beginn des neuen Schuljahres werden z.B. wieder erhöhte Unterrichtsausfälle durch Lehrermangel beklagt.

Die Altenpflege, die Renten ehemaliger Geringverdiener oder Witwen, die Besteuerung Alleinerziehender, Studiengebühren oder Ausbildungskosten sind dazu nur einige weitere Bereiche von vielen, die mit diesen Beträgen finanziert werden können.

Merkel und Seehofer "einigen" sich. Genau das berichtet Presse und staatsfinanzierter Rundfunk und Fernsehen - FAKE NEWS!

Die Zahl 200.000 muss ja gennannt werden, allerdings ist es tatsächlich belanglos, ob es weniger oder auch mehr werden, so der "Kompromiss" der Union.

Was allerdings nicht publiziert wird: es wird immer noch KEIN Unterschied gemacht, ob  ein Kriegsflüchtling oder ein politisch/religiös Verfolgter Asyl beantragt oder ob es ein Wirtschaftsflüchtling, also ein Glücksritter, Schatzsucher oder Sozialschmarotzer ist, der sich Gelder erschleicht, die rechtschaffende Bürger mit teils harter Arbeit erwirtschaften.

Euer Wolfgang

PEGIDA - Zusammenhalt macht stark

Zur Startseite